"Venus in Blau"
ein Wasserwerk in drei Zügen von Saskia Junggeburth
Broadway an der Waterkant
Tony ist Filmschauspieler und liebt Melusina. Melusina ist Solistin in einem Wasserballett und liebt Tony. Die Beiden wollen heiraten, doch da taucht Rosa auf und gibt sich als Tonys Ehefrau und Mutter seiner Kinder aus. Melusina verlässt Tony und kehrt zurück zu ihrem Wasserballett. Der verzweifelte Tony ahnt nicht, dass der Regisseur Bill ihm Rosa auf den Hals gehetzt hat, um Melusina loszuwerden und Tony für seinen neuen Film zu gewinnen. Als Frau verkleidet schleicht Tony sich in die Truppe der Schwimmerinnen ein und versucht die Liebe seiner Angebeteten zurückzugewinnen.
Die Vorlage zu dem Stück "Venus in Blau" liefert der 1954 bei MGM gedrehte Revuefilm "Badende Venus" mit Red Skelton und Esther Williams in den Hauptrollen. Mit pompösen Wasserballettszenen und grellen Technicolorfarben wurde dieser Film zum Kassenschlager. Das Synchronschwimmen wurde zur Kunstform erhoben.
"Venus in Blau" bedient sich der gleichen Mittel: Eine Liebeskomödie mit vielen Verwicklungen, die so geschrieben ist, dass beinahe zwangsläufig immer wieder eine Wasserballettnummer kommen muss, dazu schöne Gesangseinlagen, glitzernde Revuegirls und Hollywoodküsse im rosa ausgeleuchteten Schwimmbecken.
Unter der Leitung von Dagmar Michalsky arbeitete ELFEN IM PARK für diese Produktion zusammen mit den Synchronschwimmerinnen des ATSV.
es spielen:
Gabriele Erler (Direktor Clinton) May-Britt Dettbarn (Melusina), Jose Montana (Tony),
Martin Niemeyer (Henry), Marion G. Schmitz (Rosa de la Cruz), Oliver Törner (Bill)
es singen:
Christiane Heinemann, Julia Heinemann, Jessica Jäde, Nicol Wolf
es schwimmen :
Michaela Böge, Nadine Enke, Marcella Makowski,Yvonne Neumann
unter der Leitung von Dagmar Michalsky
es swingen:
das Venusorchester mit Bernd Butz, Uwe Frenzel und Thomes Isele
Musikalische Leitung: Uwe Frenzel
Produktionsleitung: Kathrin Günther
Text/ Regie: Saskia Junggeburth